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Katharina Zimmermann

Personalabteilung Hauptverwaltung

Ich bin gelernte Bankkauffrau und arbeite in der Personalabteilung der Hauptverwaltung in Rickling. Im Landesverein bin ich seit 2009. Damals habe ich mit einer halben Stelle in der Verwaltung im Paul-Gerhardt-Haus, einem unserer Altenpflegeheime, angefangen, später übernahm ich eine weitere halbe Stelle in der Buchhaltung in der Hauptverwaltung. Ich habe damals eine Woche im Paul-Gerhardt-Haus und die nächste Woche in der Buchhaltung gearbeitet, immer im Wechsel. 2009 habe ich dann in die Personalabteilung gewechselt und dafür eine Weiterbildung „geprüfte Entgeltabrechnung" gemacht.

Ich bin seit 2018 Mutter und arbeite seit Februar 2020 wieder als Assistentin der Personalleitung, jetzt mit einem kleineren Stundenanteil. Mir ist es ganz wichtig, einerseits genügend Zeit für meinen Sohn zu haben, andererseits aber auch in den Beruf zurückzukommen. Das brauche ich schon für meinen Selbstwert und außerdem tun mir die sozialen Kontakte gut. 

dass wir ganz toll zusammenhalten und uns immer gegenseitig unterstützen. Wir sind auch witzig zusammen, bei uns ist die Stimmung immer heiter.

Bei uns herrscht eine schöne Geburtstagskultur: Wenn jemand aus der Abteilung Geburtstag hat, schmücken die anderen das Büro mit einer Girlande und bringen selbstgebackenen Kuchen mit. Das tut einfach gut.

ich mich dafür einsetzen möchte, dass es Menschen gut geht. Das funktioniert auch mit meinem kaufmännischen Hintergrund. Ich wollte schon lange unbedingt bei einem Arbeitgeber arbeiten, der im sozialen Bereich tätig ist. Der Landesverein stand da ganz obenan.

höre ich Radio, aktuelle Musik aus den Charts. Vor der Arbeit bringe ich meinen Sohn zum Kindergarten und fahre dann nach Rickling. Mittags hole ich ihn wieder ab und wir verbringen den Nachmittag gemeinsam.

Eine lange Zeit bin ich auf meinem Weg nach Rickling jeden Morgen einem Kollegen begegnet, der Wäsche aus der Wäscherei hier in Rickling ins Paul-Gerhardt-Haus nach Wahlstedt gefahren hat. Dass wir uns dabei freundlich zugewunken haben, war selbstverständlich und schon fast ein „running gag".

wenn ich die Kollegen, die mit Fragen oder Wünschen zu mir gekommen sind, so gut informieren konnte, dass sie zufrieden sind. Wenn sich jemand gut aufgeklärt fühlt, habe ich mein Ziel erreicht. Service ist für mich ganz wichtig. In einem Kalender habe ich mal einen Sinnspruch gefunden, den ich zu meinem Credo bei der Arbeit gemacht habe: ,,Wenn man die Herzen und den Verstand der Mitarbeiter gewinnt, wird der geschäftliche Erfolg größer." Unter geschäftlichem Erfolg verstehe ich nicht in erster Linie die Vermehrung von finanziellem Gewinn, sondern das gute gemeinsame Arbeiten an einer guten Sache, die wir alle vertreten können.

beim Sport. Ich mache Fitness, mache Yoga und Achtsamkeitsübungen und werde auch wieder in die Badminton-Betriebssportmannschaft gehen. Die Gruppe trifft sich jeden Mittwochabend. Wir sind eine ganz tolle Truppe und treffen uns auch privat. 

den Zusammenhalt untereinander und den Teamgeist. Und was für uns in der Verwaltung natürlich toll ist, das ist die flexible Arbeitszeit, denn wir arbeiten in Gleitzeit. Ich möchte morgens in Ruhe zur Arbeit kommen, deshalb fange ich gern um 8.00 Uhr an. Am Freitag kann man bereits um 12.00 Uhr Feierabend machen.