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Marlene Furth

Projektbeauftragte im Psychiatrischen Krankenhaus Rickling

Ich arbeite im Psychiatrischen Krankenhaus Rickling als Projektbeauftragte. Gelernt habe ich Altenpflegerin und bin in der Funktion 2003 zum Landesverein gekommen. Bereits ein Jahr später habe ich die Fortbildung zur Praxisanleiterin gemacht, zwischen 2008 und 2010 dann die Fachweiterbildung Psychiatrische Pflege. Von 2003 bis 2010 habe ich auf drei unterschiedlichen Wohnbereichen gearbeitet. Von 2010 bis 2013 habe ich berufsbegleitend Management der Sozialökonomie an der Universität in Hamburg studiert. Währenddessen wurde ich Bereichsleitung von fünf Stationen.

Seit dem Jahr 2015 arbeite ich als Projektbeauftragte im Krankenhaus und bin dort mit einer Kollegin für die multiprofessionelle Dokumentation unter Berücksichtigung der Anforderungen des neuen Entgeltsystems in der Psychiatrie zuständig. Unter anderem schulen wir die Kollegen aller Berufsgruppen, wie sie die Dokumentation im EDV-System vornehmen müssen. Weiterhin gehören zu unseren Aufgaben das Qualitätsmanagement, die Weiterentwicklung der Dokumentation im EDV-System und die Überprüfung der Dokumentation sowie die Entwicklung neuer Arbeitsprozesse. 

dass ich mir meine Arbeit selbst einteilen kann. Ich kann meine Ideen für neue Prozesse einbringen und freue mich, wenn meine Vorschläge umgesetzt werden. Damit das Arbeiten für alle leichter klappt und jeder zufriedener ist.

dass man sich aufeinander verlassen kann und einander stützt. Das erlebe ich hier jeden Tag aufs Neue.

das Mittagessen in der Kantine! Da treffe ich nette Kolleginnen und Kollegen, habe viele gute Kontakte, auch zu Leuten, mit denen ich nicht direkt zusammenarbeite. Da spricht man miteinander, erzählt sich seine privaten Geschichten, und ich gehe dann wieder gestärkt in den Nachmittag. Oft kann man auch schnell ein paar Dienstangelegenheiten regeln. Ein bisschen Netzwerken ist das dann auch.

die flachen Hierarchien. Über alle Berufsgruppen hinweg kann man hier einen tollen Umgang mit Kollegen haben. Ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass ich dieses tolle Miteinander bei einem anderen Arbeitgeber im psychiatrischen Bereich finden könnte. Ich glaube, das ist eben auch typisch Landesverein.

Ach, die Frage passt fast gar nicht. Ich fahre einfach nach Hause und dann ist der ganze Arbeitsstress weg. Alles ist gut. Ich weiß, ich habe einen guten Job gemacht und morgen geht es wieder weiter. Mit meiner Arbeit als Projektbeauftragte und meinen Kollegen bin ich einfach nur total zufrieden.